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01-01-2011
Es gibt so Vieles zu gestalten!

es gibt so vieles zu gestalten Neu Maerz 16

 

Machen, haben, sein. Manche Menschen müssen schaffen. Etwas und immer wieder sich selbst. Ich gebe zu, dazu zu gehören. Meine Großmutter nannte mich einen unruhigen Geist. Das hieß nichts Gutes, glaubte ich. Sobald ich ohne Pause zu neuen Ufern aufbrach, hatte ich ein schlechtes Gewissen (obschon ich das alte Projekt abgeschlossen hatte). Und auch heute versucht man mir einzureden, ich würde etwas verpassen, wenn ich nicht mal stillsäße. All die Trägen da draußen haben keine Vorstellung davon, wie wunderbar still es sein kann, wenn man einfach immer nur macht.

 

Fotos: 1, 2, 3 und 4 © Judith Tüch, 5 © Janine Rahn

01-01-2011
Was wir leisten

was wir leisten referenzen Neu Maerz 16

 

ebene N recherchiert, konzipiert und realisiert klassische Printmedien und Internetauftritte. Wir beraten Sie gerne (und auch deshalb schon anders), koordinieren die notwendigen Arbeitsschritte termintreu (in über 15 Jahren Grafikarbeit kein einziger geplatzter Termin!) und helfen, Ihr Produkt oder Ihr Vorhaben durch angemessene Corporate Identity (Ihrem unternehmerischen Erscheinungsbild) nachhaltig und ganz eigen zu bewerben. 
Was wir außerdem zu bieten haben: Text- und Bildredaktion, Marketing und Eventplanung/organisation, Public Relation und Pressearbeit, Fotografie und Illustration. 
ebene N ist ein Zusammenschluss unabhängiger, freischaffender Medienmacher in „etwas anderen“ Lebensmodellen – mit Vorstellungen, die nicht unbedingt von der breiten Masse vertreten werden. Wir bieten also außerdem: schärfere Augen, anderes Denken, ausgeglichene, weil selbstbestimmte Gemüter ;-) (im Normalfall ist das wirklich so!) und persönliche Ansprache. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung finden Sie hier:

 

Unsere Leistungen und Produkte    
- Corporate Identity und Logoentwicklung
- inhaltliche und gestalterische Konzeption
- Entwurf und Reinzeichnung
- Recherche und Nachbereitung
- Digitalisierung und Retusche von Vorlagen
- Produktionsplanung, -organisation und -überwachung
- Seminararbeit (auf Anfrage)
    
Textarbeit: Erstellung, Optimierung, Korrektur
Public Relations: Konzeption und Durchführung von Werbeplänen und Mediabelegungen
Klassische Pressearbeit: Erstellung von Pressemitteilungen, Redaktion von Texten für Presse- und PR-Arbeit, Pressebetreuung
Bildredaktion: Bildrecherche, Klärung von Bildrechten, Agenturkontakt
Journalismus: Reportagen, Interviews, Nachrichten, Porträts

Printmedien  
- Image-Broschüren, Faltblätter, Flyer, Postkarten
- Briefpapier, Visitenkarten, Stempel
- Pressehefte, Programmhefte
- CD- und LP-Cover, Displays
- Bücher, Kataloge, Zeitschriften, Magazine
- Anzeigen und Mailings
- Plakate, Schautafeln, Wesselmänner

Digitale Medien  
- Websitegestaltung und -grafik
- Website-Programmierung und -pflege

Sonstiges 
- Illustrationen
- Fotografie

 

Fotos: 1 © Janine Rahn, 2, 3 und 4 © Judith Tüch

01-01-2011
Papierdesign

papierdesign

 

Zwischendurch bekomme selbst ich einen Bastel-Flash. Ich bin ein ungeduldiger Mensch, der nur sehr ungern „Feines zusammenpisselt“. Filigran is’ nix für mich / Meditation brauche ich nicht. Wenn es aber darum geht, jemanden zu beschenken und eine besondere Freude zu machen, dreht sich die Welt um 180 Grad und ich erfahre wahre Produktionsschübe. Obwohl gar nicht so angedacht wird daraus dann oft eine „Massenproduktion“. Statt drei Tüten mit Rumkugeln rolle und packe ich 100, aus dem einen kleinen Briefumschlag werden mehrere Reihen mit unterschiedlichem Design und statt der 10 Weihnachtsbaumkugeln, die als Bürodeko gedacht waren, verschenke ich 300 an meine lieben Kunden. Schöne Gläser für schöne Inhalte kann man auch nicht genug haben.

 

papierdesign 02

 

Mir ist eingetrichtert, effektiv zu arbeiten – bitte verzeiht es mir. Auch wenn ihr das 250te kleine Geschenk von 250 bekommt, kommt es doch von Herzen.

 

Fotos oben: 1, 2 und 3 © Judith Tüch, 4 © Janine Rahn

Fotos unten: © Janine Rahn

01-01-2011
Umbauprojekte und Möbeldesign

balanzze

 

Balanzzze

Wer oft 14 Stunden am Tag vorm Rechner sitzt, braucht auch neben der Terrific-Tochter und dem Seht-den-Sohn-Sohn einen Ausgleich. Der Hände Arbeit – oh wie geil! Früher war die Bildhauerei meine Leidenschaft, heute bevorzuge ich den Werkstoff Holz. Denn aus Holz kann man Dinge bauen, die nicht nur schön sind, sondern die auch einen Gebrauchswert haben.

 

Holzarbeiten Kueche Buero plus 375 pixel

 

Kleinere Möbelstücke wie Garderoben bauen, eine Küche und ein Bett selbst entwerfen und zimmern oder einen Balkon durch einen Holzboden und praktische, dazu passende Holzmöbel pimpen – das macht zwar ungemein viel Arbeit, aber auch so viel Spaß. Und es erdet. Ein weiterer schöner Nebeneffekt: Ich habe mal wieder Zeit, bei der Arbeit mit meinem Mann zu reden, denn der muss helfen. Seine Muskeln können einfach mehr als meine.

 

P.S. Wer Möbel mithilfe einer Wasserwaage ausrichtet, spinnt.
Wie im Leben sollte man aufs Gesamtbild achten!

 

Fotos: 1 © Janine Rahn, 2, 3, 4 und 5 © Judith Tüch

01-01-2011
Sommerkuchen für die Kunden

sommerkuchen

 

In den Monaten Juli, August und September gibt es nun für alle Kunden kostenlos Kuchen, Kaffee und Tee: Immer wenn das Wetter schön ist, man auf unserem Balkon sitzen kann und noch Kuchen vorrätig ist, können sich die Kunden selbst bedienen. Kerstin Jansen „backt bio“ für uns; wer so wie ich knatschsüßen, sahnehaltigen und bisquitbebodeten Kuchen nicht mag, wird diesen mögen.

Ob es noch Kuchen (oder auch Cupcakes) gibt, erkennt man im Übrigen am aufgespannten blauen Sonnenschirm auf unserem Balkon. Wenn der Schirm geschlossen ist, waren schon zu viele Kunden zum Kuchenessen da.

 

Fotos: © Sylvia Schmöller, 2, 3 und© Janine Rahn

01-01-2011
Tag der offenen Tür und Lesung in der Villa Hanau

lesung tag der offenen tuer Neu Maerz 16

 

Meine Güte – wie konnte das nur passieren? Noch entspannter geht es kaum. Auch wenn unsere Garderobe bereits nach dem Behang mit nur einem Drittel der Gastgarderobe herunterbarst (die Garderobe wurde von einem echten Mann aufgehängt!) und unsere riesengroße Kaffeemaschine dreimal an nur einem Abend überlief (alle, die wissen, was das für eine Sauerei ist, zähle ich zu meinen Verbündeten) habe ich selten eine so gechillte Veranstaltung erlebt. Wir hatten NUR NETTE GÄSTE – nicht ein Nervtöter unter uns, 100 Prozent Spaß und irgendwie so überhaupt gar keine ANSTRENGUNG! Obschon es ein selbstgekochtes Buffet gab und wir selber putzen mussten.

 

Vielen Dank an Harald Olbrich und Nele, die so schön winterlich gelesen haben! Wir hoffen auf eine Fortführung im Winter 2013!

 

Fotos: © Janine Rahn

23-04-2013
Süße Fuffzehn

jubilaeum

 

Am 01. Mai 2013 wird ebene N 15 Jahre alt! Wir sind jetzt gar nicht mehr so klein. Ich kann mich noch sehr gut an unsere Party mit 5 erinnern: Am Jubiläumsabend mussten mein Bruder Peter und ich (damals noch beide ebene N-ler) gemeinsam mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern (von mir auch gerne „Komplizen“ genannt) nach einem Flugzeugabsturz in der nevadischen Wüste bzw. im Garten der Friedrichstraße bei Verstand bleiben und folgenschwere Entscheidungen treffen. Wir mussten mal eben ... überleben.

Alle sind durchgekommen! Sämtliche Komplizen sind inzwischen genauso wie wir 10 Jahre älter, klüger und schöner. Aber wir sind auch lange noch nicht erwachsen – 15 sind wir halt. Da gibt es noch sehr viel Spielraum für Entwicklung und eigentlich finden wir uns gerade erst. Mittlerweile können wir zwischen „passt“, „wird passend gemacht“ und „geht gar nicht“ sehr schnell und treffend unterscheiden; wir heulen nicht mehr bei jedem Pickel, Style interessiert wenig (darin unterscheiden wir uns sehr von unseren Altersgenossen), Zeitlosigkeit ist dafür umso begehrter. Und natürlich wollen wir groß werden und – ja – auch irgendwann mal groß sein. Heute aber noch nicht. Heute gibt's ne Poolparty in Abwesenheit von Mama und Papa – die Polizei muss mindestens einmal geklingelt haben und morgen früh saugen meine fuffzig neuen Freunde und ich erstmal das ganze Popcorn vom Rasen.


Liebe Komplizen: Habt Dank!

 

Fotos:
1 
© Ruth Black - Fotolia.com, © papparaffie - Fotolia.com,
© Pilipipa - Fotolia.com, 4 © Janine Rahn

23-04-2013
JuBi-Flash: Gewöhnungssache Humor

jubi flash mit pfeil

 

JuBi-Flash, Abend der guten gemischten Bilanz

Das war so richtig schön! Eva Kurowski und ihre Band bei uns im Büro – und sechzig Gäste, die sich in den ersten zehn Minuten nicht entscheiden konnten, ob sie den hier dargebotenen Humor nun verstehen oder nicht. Viele Gäste hörten zum ersten Mal von der Tatsache, dass Gott keine Stullen schmiert und von einer Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst. Gelesenes und Gesungenes musste also für die zumeist kreativ arbeitenden Gäste erst einmal in Form von Leberwurstschnittchen visualisiert und dann verdaut werden. Das hat funktioniert! Ganz wunderbar sogar, denn nach der Pause waren so gut wie alle wieder dabei und am Ende sollte es keines geben.

 

Eva sacht, die Stimmung hätte sie an den alten Club 69 von Christoph (Schlingensief) in der Schreinerstraße erinnert. Ich selbst habe den Club sehr „emotional-ambivalent“ in Erinnerung: Damals bin ich bei – ich glaube – der Club-Premiere des Kettensägenmassakers mit einem angesägten Stuhl zusammengekracht, habe mich fürchterlich geschämt und Udo Kier (der ist ganz in echt fies!) lachte mich aus. Sowas ist auf dem JuBi-Flash nicht passiert. Auch wenn Gott keine Stullen schmiert: Ich will ihm danken!


Drei sehr wichtige Anmerkungen noch:

1. Wenn Gott keine Stullen schmiert, schmier dir selbst welche (anderweitig delegieren geht auch) – am besten mit Leberwurst.

2. Obschon Mike Gosen, der in der Band normalerweise Schlagzeug spielt, zur Zeit in Griechenland weilt (reich ohne Geld), war er immer in unserer Mitte: auf einem der Fotos aus Evas Küche, unterstützend im Hintergrund. Vielen Dank!

3. Dank auch an Hartmut (Kracht-Gitarre), Norbert (Hotz-Kontrabass), Eva (Kurowski-Gesang) und den vielen tollen Gästen! Ihr seid Zucker. Auf meiner Leberwurst versteht sich.

 

Eva und ihre Band bei uns zu Hause, also im Büro:

https://www.youtube.com/watch?v=bP15QBn1mE8

 

JuBi-Flash Maedels und Musik

 

Fotos: © Alfa Kay
Design: Judith Tüch

01-01-2011
JuFi-Clash

jufi clash

 

JuFi-Clash, Festival des guten gemischten Geschmacks

Was für eine schöne Gelegenheit seinen musikalischen Horizont zu erweitern!
Drei Acts und keiner passt zum anderen!

ebene N organisierte schon ein Konzert mit Maxim (jawohl  DEM Maxim!) bevor er auf 1LIVE gespielt und dort von den Massen „entdeckt“ wurde. Auch die „Zombies″ sind es wert, entdeckt zu werden. Genauso wie z.B. Hey Rosetta oder Miserable Rich, die ich gerne für den nächsten JuFi-Clash gewinnen würde. Ich gebe mein Bestes, aber da Konzertorganisation nicht mein Hauptgeschäft sondern eine Leidenschaft ist, brauche ich Zeit. Wie auch die Musiker, die aus Kanada oder England stammen und nicht mal so eben – hopplahopp – einen Auslands-Gig klarmachen können. Noch sind sie halt nicht groß und mächtig.


Line-Up (im djäzz Duisburg):

zombie nightmare in downtown jerusalem: www.myspace.com/zombienightmareindowntown

Maxim: www.maximmusic.net

KAIYDO GARCIA: www.kaiydo-garcia.com/

Und ab 24.00 Uhr Haus-Party mit DJ Pat aus München!

 

 JuFi-Clash Maxim spielend lachend plus 375 pixel

  

Ein ganz dickes DANKE an Maxim, der das Haus auch akustisch rockt (wen es interessiert: ist echt 'n Netten), an Michael, Arndt und Ingo (auch echt nett), Kai und Packel (sowieso nett) sowie an alle Helfer, vorneweg an Sascha vom djäzz! Merci vielmals!

 

Fotos: © Nele Tüch und Rouven Zink
Design: Judith Tüch

01-01-2011
Soo schön! Soo lecker!

so schoen so lecker 02

 

Shortbread mit Lavendel-Salz, Roastbeef mit Yorkshire-Pudding, Backpflaumen in Rotwein und Vanille, Makrelen- und Rote-Beete-Relish, Matchatee-Pralinen; dazu warme Milch mit Sternanis, Cava mit Zitronenlikör, Kardamom-Orangen-Schnaps und eine ganz eigene Ostfriesenteemischung …
Wo gibt es denn sowas?

 

Verkostung Roastbeef plus 375 pixel

 

Nur bei uns! Am 16. Februar durften wir die Gewinner unseres Weihnachtsgewinnspieles in der Villa Hanau begrüßen: 16 Gäste, 16 begeisterte Gaumen. Melli und ich haben uns den „Roastbeef-Wolf“ gekocht – was oben an Gerichten aufgezählt ist, ist nur ein Bruchteil dessen, was probiert (und zum Teil mit nach Hause genommen) werden konnte.

 

so schoen so lecker

 

Fotos: © Judith Tüch

01-01-2011
Dance and Decibel

dance and decibel neu Maerz 16

 

Ein neues Medienhaus für Mülheim. Konsumiert sie nicht nur, die Medien. Schreibt, musiziert, malt, gestaltet und tanzt auch selbst – egal wie „schräg“.
In unserem Büro gibt es so einen schrägen Musikfisch: Immer, wenn jemand an ihm vorbeigeht, beginnt er zu singen und zu tanzen. Den meisten Leuten verschafft er so ein kurzweiliges Amusement. Einige erschrecken sich auch ganz fürchterlich, sind aber nach den ersten Schrecksekunden entspannter und besser gelaunt. Der Fisch ist ansteckend.

 

Unsere Einladung zum „selber machen“: www.youtube.com/watch?v=YQJD6iN42sk

 

Fotos: © Janine Rahn